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Die Welt ordnet sich neu: Deutscher Holzkongress 2026 nimmt Zukunftsfragen der Branche in den Blick
Die Welt ordnet sich neu. Internationale Krisen, veränderte Handelsbeziehungen, steigende Rohstoff- und Energiekosten sowie immer neue regulatorische Anforderungen beeinflussen die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen der Säge- und Holzindustrie. Gleichzeitig verändert künstliche Intelligenz Arbeitsprozesse, Geschäftsmodelle und die Kommunikation in rasantem Tempo.
Welche Entwicklungen müssen Unternehmen jetzt im Blick behalten? Wo muss die Politik verlässliche Leitplanken setzen? Und welche Chancen ergeben sich für den klimafreundlichen Rohstoff Holz, regionale Wertschöpfung und resiliente Lieferketten?
Diesen Fragen widmet sich der Deutsche Holzkongress am 18. und 19. November 2026 im RheinMain CongressCenter Wiesbaden. Hochkarätige Impulse geben unter anderem die Politikjournalistin Dagmar Rosenfeld, Prof. Dr. Moritz Schularick, Präsident des Kiel Instituts für Weltwirtschaft, und der Journalist, Autor und Digitalvordenker Sascha Lobo. Eröffnet wird der Kongress durch den hessischen Landwirtschafts- und Forstminister Ingmar Jung und DeSH-Präsident Dr. Stephan Lang.
Neben politischen, wirtschaftlichen und technologischen Perspektiven steht der persönliche Austausch im Mittelpunkt. Die große Fachausstellung, Diskussionsrunden, das Branchengespräch „Wald und Holz im Dialog“ sowie der gemeinsame Branchenabend schaffen vielfältige Möglichkeiten, neue Kontakte zu knüpfen und aktuelle Herausforderungen mit Partnern aus Wirtschaft, Politik, Waldbesitz und Holzbau zu diskutieren.
Der Deutsche Holzkongress bietet damit zwei Tage voller Orientierung, neuer Impulse und persönlicher Begegnungen für alle, die die Zukunft der Branche aktiv mitgestalten möchten.
Weitere Informationen und Programm: holzkongress.de/programm
Jetzt Teilnahme sichern: holzkongress.de/teilnehmer-anmeldung





