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Dagmar Rosenfeld beim Deutschen Holzkongress: Regieren im Dauerstress
Wirtschaft und Gesellschaft stehen unter hohem Veränderungsdruck. Internationale Krisen, geopolitische Verschiebungen und neue Anforderungen an Unternehmen verlangen schnelle und verlässliche politische Entscheidungen. Gleichzeitig geraten notwendige Reformen immer wieder ins Stocken. Bürokratische Verfahren, langwierige Abstimmungen und wechselnde politische Prioritäten erschweren auch Unternehmen der Säge- und Holzindustrie die Planung.
Unter dem Titel „Regieren im Dauerstress: Warum Deutschland sich mit Reformen so schwertut – und was das für Unternehmen bedeutet“ analysiert Dagmar Rosenfeld beim Deutschen Holzkongress die Ursachen dieser Entwicklung und ihre Folgen für den Wirtschaftsstandort Deutschland.
Rosenfeld zählt zu den profilierten Politikjournalistinnen des Landes. Als Moderatorin des Politik-Podcasts „Machtwechsel“, den sie gemeinsam mit Robin Alexander gestaltet, ordnet sie aktuelle Entwicklungen unabhängig und analytisch ein. Zuvor war sie unter anderem Chefredakteurin der „Welt“, Leiterin der „Welt am Sonntag“ und Herausgeberin bei „The Pioneer“.
Ihr Vortrag ist Teil eines hochkarätigen Programms, das politische, wirtschaftliche und technologische Zukunftsfragen miteinander verbindet. Der Deutsche Holzkongress bringt am 18. und 19. November 2026 im RheinMain CongressCenter in Wiesbaden Vertreterinnen und Vertreter aus Säge- und Holzindustrie, Politik, Wirtschaft, Forst und Holzbau zusammen.
Jetzt anmelden und beim wichtigsten Branchentreffen der deutschen Säge- und Holzindustrie dabei sein!





